Hierzu der Bericht im Einzelnen:


Einsätze:

10.01.10 – 8.04 Uhr – Alarm über FME – Großbrand „Alpenhotel“ in Pfronten
Es rückten aus: MZF, LF 16/12, Unimog und 15 Mann
Zu diesem Großbrand wurde der 1. Zug unserer Feuerwehr nachalarmiert. Von unseren Kräften wurde der Bereitstellungsraum eingerichtet und die Abwicklung an diesem organisiert. Im Verlauf des Einsatzes wurden mittels LF 16/12 eine eigene Wasserversorgung und ein Löschangriff mittels B-Rohr von der Ostseite des Hotels aufgebaut. Durch immer wieder auflodernde Glutnester waren wir bis ca. 12 Uhr an der Brandbekämpfung beteiligt.
Trotz massiver Löschangriffe konnte jedoch ein Sachschaden von ca. 1 Mio. Euro nicht verhindert werden. An der Einsatzstelle waren zeitweise über 200 Feuerwehrmänner im Einsatz. Alle Pfrontener Ortsfeuerwehren, die WF Maho sowie die Feuerwehr Füssen waren ebenfalls im Einsatz. Gegen 17.00 Uhr wurden zur Ablösung der Einsatzkräfte noch die Feuerwehren Weißensee und Eisenberg alarmiert. Die gesamte Kreisbrandinspektion war vor Ort. Das Rote Kreuz versorgt alle Einsatzkräfte mit Tee, Kaffee und Suppe.
Weitere Kräfte waren Polizei, Notarzt, Bauhof und Gemeinde Pfronten.
Einsatzdauer: 6 Stunden (für die FFW Nesselwang)


22.02.10 – 20.13 Uhr – Alarm über FME – Dachlawine in Bach – Überflutungsgefahr
Es rückten aus: MZF, LF 16/12 und 15 Mann
Von einem Haus im Meisenweg rutschte aufgrund des Tauwetters eine Dachlawine ab. Die Schneemassen dieser Dachlawine fielen in den am Haus vorbeilaufenden Bach. Dadurch war dieser bis obenhin mit Schnee gefüllt. Bei weiter anhaltendem Tauwetter befürchtete der Bewohner, dass es zum Überlaufen des Baches und somit zu einer Überschwemmung seines Wohnhauses kommen könnte. Von uns wurde der Schnee aus dem Bach geschaufelt und mit Hilfe von Schubkarren beseitigt. Im Verlauf des Einsatzes wurde der Bobcat der Gärtnerei Gruber angefordert. Mit diesem könnte der Schnee dann vom Grundstück gefahren werden.
Ebenfalls vor Ort war Franz Keller vom Bauhof.
Einsatzdauer: 1,5 Stunden


05.03.10 – 17.56 Uhr – Alarm über FME – Fehlalarm
Es wurden von der Leitstelle Allgäu alle Funkweckerschleifen unserer Feuerwehr ausgelöst. Es waren 15 Mann am Feuerwehrhaus in Nesselwang. Ursache der Fehlauslösung blieb zunächst unklar.

 

07.03.10 – 10.45 Uhr – Alarm über FME – Fehlalarm
Es waren 11 Mann am Feuerwehrhaus in Nesselwang. Ursache für die beiden Fehlalarme war, dass unsere Melderschleifen auf dem Notarzt für Nesselwang hinterlegt waren.


31.03.10 – 17.07 Uhr – Alarm über FME und Sirene – VU mit eingeklemmter Person
Es rückten aus: MZF, LF 16/12, Unimog und 13 Mann
Am nördlichen Ortsausgang von Lachen kam es zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person. Ein PKW fuhr aus einer Hofeinfahrt auf die OAL 23 ein, und kollidierte mit einem von Rückholz kommenden Kleintransporter. Durch die Wucht des Aufpralles wurde der 19 jährige, der aus der Einfahrt kam, in seinem PKW eingeklemmt. Zur Rettung wurde die Fahrertüre mittels Spreizer entfernt. Der Verletzte wurde, von einer Zufällig an der Unfallstelle vorbeikommenden Notärztin, bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes erstversorgt. Anschließend wurde er mit dem RTW ins Krankenhaus Pfronten transportiert. Der Fahrer des Kleintransporters wurde bei dem Unfall nur leicht verletzt. Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei wurde die Unfallstelle gereinigt und die Vollsperrung aufgehoben.
Weiter Kräfte waren: Feuerwehr Oy mit LF 16/12 und 9 Mann, Notarzt, Rettungsdienst, Rettungshubschrauber RK2, Polizei sowie die Bürgermeister Erhart Franz und Haslach Theo
Einsatzdauer: 1,5 Stunden


09.05.10 – 18.02 Uhr – Alarm Sirene Schneidbach – Fehlalarm
Bei diesem Alarm handelte es sich um einen Fehlalarm. Ausgelöst wurde die Sirene durch Blitzschlag. Es waren 14 Kräfte der Außengruppe Schneidbach Niederhöfen an ihrem Gerätehaus.


11.05.10 – 19.18 Uhr – Alarm über FME und alle Sirenen – unklare Rauchentwicklung
Es rückten aus: MZF, LF 16/12, Unimog, 4 TSA, Schlauchanhänger und 73 Mann!!!
Durch einen Blitzschlag kam es in einem Bauernhof in Schneidbach zu einer Rauchentwicklung. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war kein offenes Feuer erkennbar. Durch die Wucht des Blitzschlages wurde ca. 1 qm Dachplatten und Schalung des Daches beschädigt. Von der Feuerwehr wurde das Gebäude auf einen Brand hin geprüft. Anschließend wurde das Dach provisorisch wieder verschlossen. Der Blitz ist so günstig eingeschlagen und wurde über das nasse Holzschild abgeleitet, dass es zu keinem Brand kam.
Weiter Kräfte waren: Feuerwehr Rückholz mit LF 8/6 und 9 Mann (weil unsere PA bei der jährlichen Prüfung in Kempten waren), KBM Alexander Schneider, Notarzt, Rettungsdienst und Polizei
Einsatzdauer: 1 Stunde


23.05.10 – 12.53 Uhr – Alarm über FME – Brand eines Abfallhaufens in Thaler Kiesgrube
Es rückten aus: MZF, LF 16/12, Unimog und 12 Mann
Vermutlich durch Selbstentzündung geriet ein Abfallhaufen aus Sägemehl und Holzabfällen, in der Thaler Kiesgrube, in Brand. Der Abfallhaufen wurde mit Einreißhacken auseinander gezogen und mit dem Schnellangriff abgelöscht. Ein Schaden ist durch das Feuer nicht entstanden. Der Abfallhaufen war zum Abtransport für einen Entsorger hergerichtet worden. Die Polizei war ebenfalls mit 2 Fahrzeugen vor Ort.
Einsatzdauer: 1 Stunde
27.05.10 – 21.16 Uhr – Anruf – Ölspur im Bereich Schneidbach Richtung A7 und Hollen
Es rückten aus: MZF und 4 Mann (die zurzeit Ausbildung im Feuerwehrhaus hielten)
Im Bereich Schneidbach, weiter zur A7 und Richtung Hollen verursachte eine Landmaschine eine Ölspur, die abgestreut werden musst. Die ca. 2 km lange Ölspur wurde mit 5 Sack Ölbindemittel beseitigt. Es wurden Warnschilder aufgestellt.
Einsatzdauer: 1 Stunde 


03.06.10 – 7.24 Uhr – Alarm über FME – Wasser im Keller
Es rückten aus: MZF und 3 Mann zur Erkundung
Im Anwesen „Lachen 16“ kam es durch die anhaltenden Regenfälle zum Wassereinbruch im Keller. Bei der Alarmierung hieß es „30 cm Wasser im Keller“. Bei unserem Eintreffen hatten die Hausbewohner bereits eine Tauchpumpe in Betrieb genommen. Das Wasser stand dann noch rund 5 cm hoch. Von uns musste kein weiteres Gerät nachgefordert werden.
Einsatzdauer: 1 Stunde


10.06.10 – 8.18 Uhr – Alarm über FME und Sirene – Brennender LKW auf der A7
Es rückten aus: MZF, LF 16/12, Unimog mit VSA und 15 Mann
Ein 7,5tonner LKW war aus ungeklärter Ursache kurz vor der Autobahnbrücke Enzenstetten in Brand geraten. Bei unserm Eintreffen standen das Fahrerhaus und ein Teil des Aufbaues bereits im Vollbrand. Es wurde sofort mit den  Löscharbeiten begonnen. Als Löschmittel wurde von Anfang an „Schaum“ verwendet. Bereits nach kurzer Zeit konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht werden und der hintere Bereich des LKW kam nicht zu Schaden. Für das Nachlöschen bzw. Kühlen des Fahrzeuges wurden 2 C-Rohre vorgenommen. Alle Löscharbeiten wurden unter Atemschutz durchgeführt. Für das Löschen des Fahrzeuges bzw. zum anschließenden Säubern der Einsatzstelle wurden rund 5500 Liter Wasser benötigt. Um die Brandbekämpfung durchzuführen wurde die Autobahn komplett gesperrt. Im weiteren Verlauf wurde dann die Überholspur für den Verkehr freigegeben. Mittels VSA konnte der Verkehr sicher an der Einsatzstelle vorbeigeleitet werden. Weitere Feuerwehren waren Oy mit LF 16/12, Schwarzenberg mit TLF und Rückholz mit LF 8/6. Von diesen Wehren wurde lediglich das Löschwasser benötigt. Weiteres Personal bzw. Gerät wurde nicht benötigt. Bei der Bergung des LKW waren wir nur noch kurz beteiligt. Wir hatten selbst noch ein Problem zu beheben: Unser Unimog stand mit einem Defekt auf der Autobahn und musste mittels LF 16/12 ins Gerätehaus abgeschleppt werden.
Weitere Kräfte waren: Polizei mit 2 Streifenwagen und einem Motorrad, Rettungsdienst, Autobahnmeisterei und Abschleppdienst mit Kranwagen und Tieflader
Einsatzdauer: 3 Stunden


27.06.10 – 17.46 Uhr – Alarm über FME und Sirene – Brennender PKW auf der A7
Es rückten aus: MZF mit VSA, LF 16/12 und 17 Mann
Bei einem VW Golf kam es durch einen Defekt am Turbolader zu einer starken Rauchentwicklung. Aus diesem Grund ging der Fahrer von einem Brand aus und alarmiert die Feuerwehr. Beim Eintreffen war keine Löschtätigkeit gefordert. Nach Absprache mit der Polizei, wurde die Verkehrsabsicherung aufrechterhalten, bis das Pannenfahrzeug von der Autobahn abgeschleppt wurde.
Weitere Kräfte waren: Feuerwehr Füssen  mit MZF, LF 16/12 und TLF – ein weiteres LF mit VSA konnte den Einsatz abbrechen. Ebenfalls waren die Polizei und ein Abschleppdienst vor Ort.
Einsatzdauer: 1,5 Stunden
30.06.10 – 22.00 Uhr – Anruf Wespennest
Es rückten aus: LF 16/12 und 4 Mann
Bei einem Haus musste ein kleineres Wespennest entfernt werden. Mittels Einreißhaken wurde das Nest im Bereich des Giebels entfernt. Das Nest war jedoch unbewohnt.
Einsatzdauer: 0,5 Stunden


20.07.10 – 20.14 Uhr – Alarm über FME – Brennender PKW auf der A7
Es rückten aus: MZF mit VSA, LF 16/12 und 15 Mann
Aus unbekannten Gründen hat ein PKW auf der A7 zwischen der Auffahrt Nesselwang
und Füssen gebrannt. Die Freiwillige Feuerwehr Nesselwang hat den Brand mit einem
C-Rohr unter Atemschutz gelöscht. Eine Absicherung der Einsatzstelle ist mit dem Verkehrssicherungsanhänger erfolgt. Die Fahrbahn wurde gereinigt. Durch das LF der FF Oy, die ebenfalls mit 15 Mann vor Ort war, wurde der Tank unseres LF16/12 gespeist.
Weiter Kräfte waren: Polizei mit 2 Mann und Abschleppdienst
Einsatzdauer: 1,75 Stunden


22.07.10 – 15.14 Uhr – Alarm über FME – Auslösung BMA Fa. Endress und Hauser Wetzer
Es rückten aus: LF 16/12 und 9 Mann
Durch eine zerrissene Ölleitung an einer Maschine entstand ein Ölnebel. Dieser führte zur Auslösung der Brandmeldeanlage. Es war kein Eingreifen der Feuerwehr notwendig.
Weiter Kräfte waren: Polizei mit 2 Mann
Einsatzdauer: 0,5 Stunden


24.07.10 – 13.10 Uhr – Alarm über FME – Brennender LKW auf der A7
Es rückten aus: MZF mit VSA, LF 16/12 und 12 Mann
Ein kleiner LKW, der mit Turnierpferden beladen war, hat durch einen technischen Defekt
zu brennen begonnen. Der Brand konnte mit einem Feuerlöscher gelöscht werden. Die FF Oy hat nach der Bergung des LKW durch einen Abschleppdienst die Fahrbahn gereinigt.
Die FF Nesselwang hat mit dem Verkehrssicherungsanhänger die Einsatzstelle im dichten
Reiseverkehr abgesichert und den Verkehr an der Einsatzstelle vorbeigeleitet.
Weiter Kräfte waren: Polizei mit 2 Mann und Abschleppdienst.
Es waren noch 5 Kräfte am Gerätehaus Nesselwang in Bereitschaft.
Einsatzdauer: 1,5 Stunden


24.07.10 – 15.00 Uhr – Anruf – Wespennest an der Schule
Es ruckten aus: MZF und 1 Mann
Das Wespennest, das bei Renovierungsarbeiten zum Vorschein kam wurde entfernt.
Einsatzdauer: 1 Stunde


01.08.10 – 14.15 Uhr – Mitteilung über Ölspur im Ortsbereich
Es rückten aus: MZF, LF 16/12 und 12 Mann (Bereitschaft wegen Fahnenweihe)
Vom Bereich alte Kiesgrube „Schmölz“ über die Alpenstraße, Füssenerstraße, Hauptstraße, An der Riese, bis hin zum Liftparkplatz erstreckte sich eine Ölspur. Diese wurde mit 4 Sack Ölbinder gebunden und es wurden Warnschilder aufgestellt. Verursacher unbekannt.
Einsatzdauer: 1 Stunde

09.08.10 – 16.07 Uhr – Alarm über FME und Sirene – Waldbrand Besinnungsweg Nr. 6
Es rückten aus: MZF, LF 16/12, 4 TSA, 1 Schlauchanhänger und 40 Mann 
Bei dem Waldbrand handelte es sich um ein nicht beaufsichtigtes Forstfeuer bei der Station Nr.5 vom Besinnungsweg. Das etwa ameisenhaufengroße und zusammen geräumte Feuer wurde mittels Einreißhacken auseinander gezogen und mit Wasser abgelöscht. Die weiteren alarmierten Feuerwehren und unsere Außengruppen verblieben am Bereitstellungsraum und kamen nicht zum Einsatz.
Weitere Kräfte waren: KBM Schneider, Feuerwehr Pfronten Weißbach, Feuerwehr Pfronten Berg, Polizei und Rotes Kreuz mit insgesamt 23 Mann und 6 Fahrzeugen
Einsatzdauer: 1 Stunde


25.08.10 – 16.26 Uhr – Alarm über FME – Brennender Reisebus auf der A7 – Oberzollhaus
Es rückten aus: MZF mit VSA, LF 16/12 und 8 Mann
Der gemeldete brennende Reisebus stellte sich als kapitaler Motorschaden an dem Bus heraus. Ein Eingreifen der Feuerwehren zur Brandbekämpfung war nicht erforderlich.
Durch den Motorschaden entstand eine ca. 2 km lange Ölspur. Diese wurde mittel VSA bis zum Eintreffen der Autobahnmeisterei (ca. 1,5 Stunden) abgesichert. Unser LF 16/12 wurde noch während der Anfahrt abbestellt.
Weitere alarmierte Kräfte waren: Die Feuerwehren Oy, Schwarzenberg und Mittelberg sowie vom Rettungsdienst zwei RTW, ein Notarzt und der Christoph 17. Die Polizei, die Auto-Bahnmeisterei und die Fa. Schlichtling zur Beseitigung der Ölspur waren ebenfalls vor Ort.
Einsatzdauer: 2 Stunden


29.11.10 – 14.56 Uhr – Alarm über FME und Sirene – VU mit mehreren Eingeklemmten
Es rückten aus: MZF, LF 16/12, Unimog und 12 Mann
Es wurde mit folgender Meldung alarmiert: VU mehrere Personen – 3 x verletzt schwer eingeklemmt – davon 1 x bewusstlos. Als wir an der Einsatzstelle ankamen handelte es sich um einen Verkehrsunfall zweier Pkws. Es waren 6 Personen leicht verletzt, aber keine Personen im Fahrzeug eingeklemmt. Von uns wurden an beiden Unfallfahrzeugen die Batterien abgeklemmt und der Verkehr einseitig an der Unfallstelle vorbeigeleitet.
Weitere Kräfte waren: LF 16/12 der FFW Oy (wurden auf der Anfahrt bereits abbestellt), 
3 Rettungswagen, 3 Notärzte, Polizei und die Fa. Schlichtling
Einsatzdauer: 1,5 Stunden


06.12.10 – 10.52 Uhr – Alarm über FME – Überflutete Fahrbahn auf Wertachbrücke B 309
Es rückten aus: MZF, Unimog und 6 Mann
Wegen des Tauwetters und der Niederschläge kam es auf der Wertachbrücke zwischen Nesselwang und Oy zu einer Überflutung der Fahrbahn. Da durch Schnee und Eis die Gullys zu waren, konnte das Oberflächenwasser der Fahrbahn nicht ablaufen. Bei unserem Eintreffen stand die Fahrspur von Oy nach Nesselwang fast vollständig unter Wasser. Mit Schaufeln und Pickel wurden die Gullys freigemacht und das Wasser konnte wieder ablaufen. Wahrend der Arbeiten wurde die Brücke von uns halbseitig gesperrt. Ebenfalls wurde ein Warnschild mit der Aufschrift „Achtung Hochwasser“ aufgestellt.
Weiter Kräfte waren: Ein Fahrzeug der Straßenmeisterei mit 3 Mann
Einsatzdauer: 1,5 Stunden

 

10.12.10 – 11.54 Uhr – Alarm über FME – Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person
Es rückten aus: LF 16/12, Unimog und 9 Mann
Ein Mercedes Sprinter eines Paketzustellers ist auf der B 309 zwischen dem Kreisverkehr Oy und dem Anschluss der A 7 in Höhe des Klärwerk Oy von der Fahrbahn abgekommen. Er stürzte ca. 5 Meter die Böschung hinunter und blieb auf der Beifahrerseite liegen. Der Fahrer wurde bei diesem Unfall in seinem Transporter eingeklemmt und musste befreit werden. Die Feuerwehr Oy sägte die Frontscheibe heraus, wodurch der Fahrer gerettet werden konnte. Da angenommen wurde, dass im Fahrzeug Propangas und Ethanol transportiert wurde, musste von unseren Kameraden ein dreifacher Brandschutz aufgebaut werden. Es wurden der Schnellangriff, ein Schaumrohr und 3 Pulverlöscher in Bereitschaft gebracht. Nach der Personenrettung und durchsuchen der Ladung nach Gefahrstoffen konnte jedoch Entwarnung gegeben werden. Wir konnten somit abbauen und die Einsatzstelle wieder verlassen. Die Feuerwehr Oy blieb bis zur Beregung des Fahrzeuges vor Ort. Die Umleitung des Verkehrs durch Oy wurde ebenfalls von unseren Kameraden aufgebaut.
Weiter Kräfte waren: Die Feuerwehr Oy mit 2 LF 16/12, Rettungsdienst, Notarzt, ein größeres Aufgebot an Polizei sowie ein Abschleppdienst
Einsatzdauer: 1 Stunde (für die Feuerwehr Nesselwang)


Dies ergibt 10 Brandeinsätze, 10 Hilfeleistungen und 3 Fehlalarme.
Es musste somit bei 23 Einsätzen insgesamt 450,25 Stunden Hilfe geleistet werden. 

 


Absperrdienste und Sicherheitswachen:


23.01.10 Absperrdienst – Jugendskitag – 5 Mann (á 1 Stunde)

07.02.10 Absperrdienst – Kinderfaschingsumzug – 4 Mann (á 1,5 Stunde)

01.05.10 Absperrdienst – gestohlenen Maibaum nach Haslach begleiten und unseren
                                          Maibaum von Fa. Möst zum Kurpark – 2 Mann (á 3 Stunden)

27.05.10 Absperrdienst – Gelöbnis der Bundeswehr – 5 Mann (á 3 Stunden)

10.07.10 Absperrdienst – E+H Firmenlauf – 13 Mann (á 2,75 Stunden)

01.08.10 Absperrdienst – Fahnenweihe – 12 Mann (á 4 Stunden)

15.08.10 Absperrdienst – Reiterspiele – 2 Mann (á 4,5 Stunden)

15.09.10 Absperrdienst – Einzug der Vereine – 5 Mann (á 0,5 Stunden)

16.09.10 Absperrdienst – Viehscheid – 5 Mann (á 5 Stunden)

11.11.10 Absperrdienst – St. Martin – 5 Mann (á 2 Stunden)

14.11.10 Absperrdienst – Volkstrauertag – 5 Mann (á 2,5 Stunden)

14.11.10 Parkplatzeinweisen – Konzert Alpspitzhalle – 4 Mann (á 1.5 Stunde)

05.12.10 Sicherheitswache – Adventsmarkt im Schulhof – 2 Mann (á 2,75 Stunden)

06.12.10 Absperrdienst – Nikolausumzug – 8 Mann (á 1,25 Stunden)

Dies ergibt 14 Absperrdienste und Sicherheitswachen mit insgesamt 196,25 Stunden.
Da manche dieser Dienste „gebührenpflichtig“ waren kamen 601,20 € in die Vereinskasse.

 


Ausbildung und Fortbildung:


Am 23.01.10 fand in Biessenhofen ein Seminar rund um die Waldbrandbekämpfung statt. Ausrichter dieses Seminar, bei diesem ich als Dozent einen Vortrag über „Die Gefahren und Taktik bei der Waldbrandbekämpfung“ sowie einen „Erfahrungsbericht über die E.S.E.P.A“
halten durfte, war der Kreisfeuerwehrverband Ostallgäu. Teilnehmer unsere Feuerwehr waren Ulrich Reisacher und Thomas Angerer. Dauer des Seminars war von 9.30 Uhr bis 15.30 Uhr.
Teilnehmer waren rund 140 Feuerwehrkameraden aus dem gesamten Landkreis und Gäste aus Österreich.

Für alle Führungskräfte und Männer des 1. Zuges fand am 02.02.10 ein Unterricht über die Zusammenarbeit mit der ILS Allgäu im Unterrichtsraum statt. Es waren rund 20 Mann bei diesem Unterricht, der ca. 2 Stunden dauerte, anwesend.

Vom 23.02.10 bis zum 06.03.10 fand in Füssen ein Lehrgang zum Sprechfunker statt. Es nahmen die 3 Kameraden Ralf Haug, Christian Haug und Stefan Rohr mit Erfolg teil. Dieser Lehrgang war an 4 Abenden und an einem Samstag. Er umfasste 16 Unterrichtstunden.

Unser Internetbetreuer Stefan Rohr war am 25.03.10 auf einem Informationsabend über Pressearbeit in Marktoberdorf.

In der Woche vom 29.03.10 bis 01.04.10 besuchte Ralf Haug den Lehrgang zum Atemschutzgerätewart an der staatlichen Feuerwehrschule Geretsried. Ralf nahm mit Erfolg teil und darf nun die halbjährliche Prüfung der Atemschutzgeräte und Masken machen.

Vom 06.04.10 bis 24.04.10 fand in Füssen ein Maschinistenkurs für Löschfahrzeuge und Tragkraftspritzen statt. Es nahmen Stefan Haff, Stefan Gompper und Martin Kuisel mit Erfolg teil. Der Kurs umfasste 36 Stunden, die allesamt abends und an Samstagen waren.

Am 28.04.10 fand in Marktoberdorf ein Infoabend zur neuen Richtlinie für das THL Abzeichen statt. Wolfgang Schmid und ich nahmen an diesem Infoabend teil.

Vom 03.05.10 bis 15.05.10 fand in Füssen ein Lehrgang zum Truppführer statt. An diesem Lehrgang nahm Simon Mörz mit Erfolg teil. Die wiederum 36 Stunden umfassende Ausbildung war ebenfalls nur abends und samstags.

Am 17.07.10 waren 4 Atemschutzgeräteträger im Brandsimulationscontainer der Feuerwehr Neu Ulm. Dort wurden sie unter realitätsnahen Bedingungen in der Brandbekämpfung von Innenangriffen ausgebildet. Die weitere Ausbildung der Atemschutzgeräteträger wurde an zahlreichen Übungen und Einsätzen während des ganzen Jahres durchgeführt. Zu erwähnen ist dabei die Übung im ABC Bad, Übung beim Gasthof Löwen und die Übung beim Anwesen Kögel in Thal. 14 Geräteträger durchliefen den Kriechgang der Feuerwehr Füssen. Ebenfalls nahmen 13 Mann an der jährlichen Unterweisung teil. Meinen Dank möchte ich gleich an dieser Stelle unserem Atemschutzgerätewart und Atemschutzbeauftragtem Ralf Haug aussprechen. Ralf verbrachte mit der Pflege, Wartung und Prüfung der Atemschutzgeräte und Masken rund 34 Stunden. Vielen Dank Ralf.

Jeweils eine Woche lang waren Ralf Haug und Wolfgang Schmid bei der staatlichen Feuerwehrschule in Geretsried. Beide nahmen an einem Lehrgang zum Gruppenführer teil.
Beide legten auch bei diesem Lehrgang ihre Prüfungen mit Erfolg ab. Der 1. Zug hat somit zwei Führungskräfte dazu gewonnen. Ralf kümmert sich verstärkt um die Belange des Atemschutzes. Wolfgang übernimmt immer mehr die Leitung der Truppmannausbildung.
Beiden wurde aber auch die Funktion als Gruppenführer im 1. Zug übertragen.

Über das gesamte Jahr fand die Truppmannausbildung statt. Zu Beginn des vergangenen Jahres konnten wir 7 neue Kameraden gewinnen. Sie wurden von unserem Ausbilderteam unter der Leitung von Ulrich Reisacher und Wolfgang Schmid in Theorie und Praxis geschult.
Des Weiteren besuchten alle einen 16 Stunden umfassenden Erste Hilfe Kurs. Im Sommer bestanden alle die Zwischenprüfung zum Truppmann Teil 1. An dieser Stelle möchte ich mich bei den Truppmännern Jörg Wolfgang, Rokitta Felix, Zweng Markus, Angerer Alexander, Wörz Patrick, Sellner Michael und Gschwend Tobias für die fleißige Teilnahme an der 30 Abenden umfassenden Ausbildung bedanken. Es in der heutigen „Freizeitgesellschaft“ schon eine besondere Leistung. Mein Dank gilt an dieser Stelle dem Ausbilderteam Ulrich Reisacher, Wolfgang Schmid, Konrad Bach, Tobias Herz, Hubert Reichart, Thomas Angerer und Stefan Rohr.

Am Dienstag, 26.10.10 haben 14 Kameraden der Feuerwehr Nesselwang sowie der Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Lengenwang, Christian Keller die Leistungsprüfung „Die Gruppe im Hilfeleistungseinsatz“ erfolgreich bestanden. Nach einer Woche intensiver Vorbereitung durch die Ausbilder Ulrich Reisacher, Konrad Bach und Wolfgang Schmid haben beide Gruppe die Prüfung mit einem sehr guten Ergebnis unter den wachsamen Augen der Schiedsrichter Manfred Puffer, Andreas Puffer (beide Lengenwang) und Michael Mayer (Pfronten – Steinach) abgelegt. Die Teilnehmer im Einzelnen waren Michael Kögel (Stufe 2) Stefan Haff und Armin Schwarz (Stufe 3) Ulrich Reisacher und Ralf Haug (Stufe 4) Tobias Herz, Hans Reffler, Stefan Rohr und Alexander Settele (Stufe 5) Wolfgang Schmid, Thomas Angerer, Peter Panek, Albrecht Schmid, Alois Haug und Christian Keller Stufe 6.
Nachträglich meinen Dank noch dem Ausbilderteam und meinen Glückwunsch an alle für das Bestehen der Leistungsprüfung.

Am 13.12.10 fand in Marktoberdorf die Einweisung in die Einsatznachbearbeitung der Einsätze mit Hilfe des Internet statt. Ulrich und ich waren bei dieser Veranstaltung.
Als Kommandant bzw. Stellvertreter müssen wir seit 01.01.11 alle Einsatzberichte per Internet ausfüllen und bearbeiten.

Die 14 Feuerwehrübungen wurden laut Übungsplan abgehalten.
Es wurde an den Funkübungen des Abschnitts „Süd“ teilgenommen.
Ergibt 2386 Stunden an Ausbildung, Fortbildung, Übungsbetrieb und Lehrgänge


Sonstiges:


Dienst- und Jahreshauptversammlung am 25.01.10 im Pfarrheim Sankt Andreas

Am 26.01.10 war in Pfronten die Einsatznachbesprechung vom Brand im Alpenhotel.
An dieser Besprechung nahmen Ulrich Reisacher und ich teil. Der Einsatz wurde von allen Seiten gelobt. Es wurde sehr ruhig und gut gearbeitet. Dieses Lob darf auch an alle Beteiligten weitergegeben werden. Auch die ILS, für die es der erste Großeinsatz war, war rundum zufrieden.

Bei der Bauernversammlung am 08.02.10, im Löwen, informierte ich alle Anwesenden über das richtige Anmelden von Forstfeuer. Die Rechtler Ausschussmitglieder wurden am 24.02.10 ebenfalls über diese Neuerung unterrichtet. Seit Anfang letzten Jahres müssen Forstfeuer bei der ILS Allgäu angemeldet werden. Dadurch kann eine Fehlalarmierung der Feuerwehr vermieden werden.

Am 29.03.10 waren Ulrich Reisacher und ich bei der Vorbesprechung für die Großübung am ABC Bad. Es wurden die Größe des angenommenen Schadensereignisses und der Ablauf der Übung geplant. Eine weitere Besprechung fand am 14.04.10 statt. Bei dieser Besprechung war zusätzlich Andreas Allgaier vom Roten Kreuz dabei. Dabei wurden die Anzahl der Verletzten und der Ablauf der Rettung geplant. Bei einer weiteren Besprechung wurde auch die Gemeinde von dieser Großübung unterrichtet.
Am 26.06.10 fand dann die Großübung statt. Es waren insgesamt über 200 Helfer von Feuerwehr, Rettungsdienst, THW, Landratsamt und Polizei vor Ort. Die Übung war für alle Beteiligten eine sehr Interessante Sache. Für die beteiligten Führungskräfte wurde noch eine Nachbesprechung durchgeführt. Dabei gab es nicht nur positive, sondern auch negative Kritik. Es waren sich aber alle Führungskräfte einig, dass gerade aus diesen Fehlern für die Zukunft gelernt werden kann.

Am 9. und 10. April wurde von Wolfgang Schmid und mir unser neuer Tragkraftspritzen-
anhänger für die Außengruppe Hertigen geholt. Von der Feuerwehr Wegberg (bei Mönchengladbach rund 600 km einfach) wurde dieser für 2800 € vom Verein erstanden. Er ist in sehr gutem Zustand und war fast vollständig Beladen. Es fehlten nur Strahlrohre und die Druckschläuche. An dieser Stelle mein Dank an den Verein für die Beschaffung sowie an Peter Näher, der uns schon zum 2. Mal seinen PKW Anhänger zur Verfügung stellte.

Bei der Kommandantendienstversammlung am 13.04.10 in Ruderatshofen nahm Ulrich Reisacher als Kreisbrandmeister und ich als Kommandant teil.

Am 29.06.10 wurde unser neuer Unimog in Remchingen (bei Karlsruhe) von 5 Mann abgeholt. Peter Näher, Ulrich Reisacher, Albrecht Schmid, Wolfgang Schmid und ich starteten um 13.00 Uhr und kamen, nach erfolgreicher Prüfung des Fahrzeuges, mit unserem „Neuen“ um 22.00 Uhr wieder zurück. Aufwand Abholen ca. 45 Stunden.
In den folgenden Wochen wurden verschiedenste Arbeiten in Eigenregie durchgeführt.
Hier Stichpunktartig was alles gemacht wurde:
Aufkleber entfernen: Wolfgang und ich – Aufwand gesamt ca. 3 Stunden
Unterbau in schwarz lackieren: Peter, Wolfgang, ich – Aufwand gesamt ca. 18 Stunden
Ölwechsel, Ventil einbauen: Peter, Albrecht, Hubert – Aufwand gesamt ca. 9 Stunden
Lackreinigung und polieren: Johannes, Ralf, Wolfgang, ich – Aufwand gesamt ca. 12 Std.
Bekleben mit Schriften: Wolfgang und ich – Aufwand gesamt 4 Stunden
Elektrische Arbeiten, Funkgeräteinbau, Beleuchtung: Thomas – Aufwand gesamt 22 Stunden
Mechanische Arbeiten: Ulrich und Albrecht – gesamt 6 Stunden
Bekleben mit Konturmarkierung: Wolfgang und ich – Aufwand gesamt 12 Stunden
Herrichten für die Fahrzeugsegnung: Albrecht, Johannes, Christian – Gesamt 15 Stunden
Kofferausbau: Albrecht, Johannes, Christian, Ralf, Hubert, Thomas, Wolfgang, Alexander und ich – Aufwand gesamt – 80 Stunden
Kofferausbau: Johannes, Hubert, Ralf, Christian, Alexander, Thomas und ich 35 Stunden
Steckdose für Anhänger und elektrische Arbeiten: Albrecht 10 Stunden
Lichtmast und Koffer: Ralf, Thomas, Wolfgang und ich - Gesamt12 Stunden
Koffer und Lichtmast: Alexander, Johannes, Hubert und ich – Gesamt 24 Stunden
Dies ergibt insgesamt rund 307 Stunden. Der Zeitaufwand hat sich auf alle Fälle gelohnt und es steht somit wieder ein zeitgemäßer Unimog zur Hilfeleistung an der Bevölkerung zur Verfügung. Meinen Dank an dieser Stelle an die Markt Gemeinde für die schnelle und unkomplizierte Bereitstellung der finanziellen Mittel. Ein weiterer Dank gilt dem Verein für diverse Anschaffungen. Meinen Größten Dank möchte ich aber allen Aussprechen die am Projekt Unimog beteiligt waren und viele Stunden Freizeit, wie ich meine, sinnvoll investierten.

Am 26.07.10 wurden 4 Mann in die Technik der Brandmeldeanlage am Tunnel Reinertshof eingewiesen.

Am 27.08.10 fand der jährliche Kameradschaftsbewerb mit Nesselwängle und Musau in Steinganden statt. Es war wieder ein gelungener Abend zum Erhalt unserer Kameradschaft,
auch über die Landesgrenzen hinaus.

Am 11.11.10  war die Kommandantenversammlung des Abschnitts Süd in Füssen. Ulrich und ich nahmen daran teil.

Bei der Übergabe des Ortbeauftragens des THW Füssen am 12.11.10 waren wiederum Ulrich und ich in Füssen. Manfred Heimlich wurde von Stefan Stechele als OB abgelöst.

Am Dienstag, 14.12.10 waren 2 Klassen der Grundschule Nesselwang zu Besuch im Feuerwehrhaus „An der Riese“. Bereits im Unterricht lernten die 8 und 9 Jährigen die Aufgaben der Feuerwehr kennen. Bei ihrem Besuch wurden den Buben und Mädchen die Fahrzeuge, Ausrüstung und Schutzkleidung erklärt und gezeigt. Alle waren sehr interessiert bei der Sache und stellten jede Menge Fragen. Diese konnten alle beantwortet werden. Georg Herz half mir bei der Darstellung unserer Feuerwehr.

Das ganze Jahr über wurde auch durch unseren Gerätwart Albrecht Schmid viele Stunden an Arbeit geleistet. Seine Hauptaufgaben bestanden in der Wartung und Instandhaltung von Fahrzeugen und Geräten. Er erledigte alle Inspektionen, TÜV und SP Prüfungen sowie sonstige wiederkehrende Prüfungen. Auch bei der Inbetriebnahme und den Umbauarbeiten unseres „neuen“ Unimogs war er immer zur Stelle. Insgesamt kamen somit 151,5 Stunden zusammen. Dafür ein großes Dankeschön von meiner Seite an dich!

Ebenfalls viele Stunden verbrachte unsere Internetbetreuer Stefan Rohr mit der immer aktuellen Homepage. Eine Homepage ist nur Interessant wenn sie stets auf dem aktuellen stand ist. Auch die Presseberichte werden immer zeitnah geschrieben. Vielen Dank, an dich Stefan!


Beschaffungen und Reparaturen:


Beschaffungen der Gemeinde:

siehe Auflistung...


Beschaffungen durch den Verein: Budget für 2010 ca. 1200,00 € benötigt nur 370,00 €

Namenschilder für die Schutzanzüge (Lachen, Gschwend,)           ca. 170,00 €
Taschenlampen für Außengruppen und 1. Zug    ca. 150,00 €
Namenschilder für Thal / Rindegg     ca.   50,00 €

Umbau des Unimog: Budget in Höhe von 2500,00 € benötigt nur 2154,00 €

Beklebung aller Fahrzeuge mit Konturmarkierung    400,00 €
Umfeldbeleuchtung, Schalter, Kleinteile    204,00 €
Abdeckung für Seilwinde         90,00 €
Frontblitzer und Kleinteile      385,00 €
Lichtmast mit 2 Scheinwerfern     525,00 €
Stromerzeuger 5 KVA      550,00 €

Es würde mich freuen wenn ich die übrigen 1176,00 € ins Jahr 2011 mitnehmen kann.


Bedanken möchte ich bei folgenden Personen, Organisationen und Firmen:

Allen Feuerwehrkameraden für die geleisteten Dienste besonders denjenigen in den
Außengruppen für das Herrichten der TSA und der Außengruppe Lachen Attlesee,
die ihr Gerätehaus renovierten.
Allen Partnerinnen und Frauen für ihr Verständnis für unsere Feuerwehr.
Allen Arbeitgebern die uns für die Einsätze problemlos freistellen.
Der Vorstandschaft für die gute Zusammenarbeit und die finanziellen Mittel
Der Markt Gemeinde Nesselwang –  Bgm. Franz Erhart und HAleiter Helmut Straubinger
Der Kreisbrandinspektion Ostallgäu
Dem Roten Kreuz
Der Polizei Pfronten und Füssen
Der Integrierten Leitstelle Allgäu
Der Fa. Schlichtling
Der Fa. Gärtnerei Hans Gruber (BobCat) beim Einsatz „Schnee im Bach“
Der Fa. Josef Dopfer für die Mithilfe bei der Schrottsammlung
Der Fa. Josef Haug für die Fliesen für das Gerätehaus in Lachen / Attlesee
Frau Edith Jörg für das Annähen der Dienstabzeichen auf Schutzanzüge und Uniformen
Der Allgäuer Zeitung für die sehr guten und umfangreichen Berichterstattungen
Und allen Gönnern und Freunden der Feuerwehr Nesselwang
Sowie bei all denen die ich nicht namentlich erwähnt habe

Abschließen möchte ich meinen Bericht mit dem Leitspruch der Feuerwehr:

„Gott zur Ehr dem nächsten zur Wehr“

 

   

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